Aus bislang unbekannter Ursache brach Donnerstagnacht im Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Zeltweg ein Brand aus. Verletzt wurde niemand.
Gegen 23:10 Uhr bemerkte ein Hausbewohner den Brand und verständigte die Einsatzkräfte.
Meterhohe Flamen schlugen aus dem Dachstuhl sowie dem Obergeschoss eines Zweifamilienhauses und drohten sich rasch weiter auszubreiten.
Die Feuerwehren Zeltweg, Farrach, Weißkirchen, Judenburg sowie die BTF Stahl Judenburg standen mit 60 Kräften im Einsatz.
Nur wenige Stunden musste der Einsatz durch die Feuerwehren Zeltweg-Stadt und Farrach schließlich fortgesetzt werden. Aufgrund des herrschenden Windes entfachten immer wieder Glutneseter in der Dachhaut, woraufhin diese mittels Kettensägen, Einreißhaken und Äxten in mühsamer Handarbeit geöffnet und gezielt abgeschlöscht werden mussten
Am Dienstag wurden die Freiwilligen Feuerwehren Obdach, Weißkirchen und Judenburg sowie die Betriebsfeuerwehr Stahl Judenburg um 11:00 Uhr zu einem Silobrand in Obdach alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Der betroffene Silo stand bereits in Brand. Aufgrund des im Inneren herrschenden Sauerstoffmangels kam es jedoch zu keinem offenen Vollbrand, vielmehr gloste das eingelagerte Material über einen längeren Zeitraum. Unverzüglich wurden umfassende Maßnahmen zum Schutz der umliegenden Gebäude eingeleitet. Die Löschwasserversorgung wurde durch eine Zubringleitung aus dem angrenzenden Granitzenbach sowie ergänzend mittels Pendelverkehr sichergestellt.
Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Silo geöffnet, um gezielte Löschmaßnahmen durchführen zu können.
Mehrere Atemschutztrupps begannen in der Folge mit den aufwendigen Ausräumarbeiten unter schwerem Atemschutz. Dabei wurde ein Brandherd im Inneren des Silos lokalisiert. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.
Insgesamt standen vier Atemschutztrupps im Einsatz, um den Brand vollständig abzuarbeiten und eine Ausbreitung zu verhindern. Durch das koordinierte Zusammenwirken aller eingesetzten Kräfte konnte der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht und in weiterer Folge vollständig gelöscht werden.
Im Einsatz standen fünf Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Obdach, drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Weißkirchen, zwei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Judenburg, die Betriebsfeuerwehr Stahl Judenburg sowie Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Polizei.
Montagnachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Pkw. Der vorerst unbekannte Pkw-Lenker beging Fahrerflucht, konnte jedoch kurz darauf von der Polizei ausgeforscht werden.
Laut den ersten Ermittlungen war ein 66-jähriger Radfahrer aus dem Bezirk Murtal gegen 14:50 Uhr auf der L 515, im Bereich Hammergraben, in Fahrtrichtung Schachendorf unterwegs. Ein nachkommender, vorerst unbekannter Pkw-Lenker wollte vermutlich den Radfahrer überholen und streifte ihn dabei. Dabei dürfte der Radfahrer zu Sturz und am Straßenrand zu liegen gekommen sein. Der Pkw-Lenker, unterwegs mit einem roten Fahrzeug, näheres nicht bekannt, beging Fahrerflucht. Nachkommende Fahrzeuglenker blieben stehen und leisteten Erste Hilfe.
Nach der Erstversorgung wurde der Radfahrer mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Judenburg eingeliefert.
Beamte fanden an der Unfallörtlichkeit Fahrzeugteile des fahrerflüchtigen Pkw vor. Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen konnten sie gegen 17:30 Uhr den Pkw-Lenker, einen 78-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, ausforschen. Dieser gab an, dass er den Radfahrer nicht wahrgenommen hätte. Er wird angezeigt.
Mehrere teils spürbare Erdbeben haben sich am Donnerstag um 1:30 Uhr im Gebiet von Unzmarkt ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Judenburg und Scheifling verspürt.
Am Donnerstag ereignete sich um 1:30 Uhr im Raum Unzmarkt - mit dem Epizentrum im Wöllgraben - ein Erdbeben der Magnitude 2,4. Die Bevölkerung berichtet von einem deutlichen Ruck und Grollen des Untergrundes. Schäden sind keine bekannt und bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten.
Die Herdtiefe lag bei zehn Kilometern erklärt uns der Seismologe Dipl.-Ing. Helmut Hausmann von GeoSphere Austria.
Nur fünf Minuten darauf bebte die Erde erneut mit einer Magnitude von 0,8. Um 2:09 dann der nächste Ruck schon deutlich abgeschwächt mit 0,2 und dem Epizentrum im Bereich des TÜPL Seetal.
Schwimmteams von 13 Volksschulen der ehemaligen Bezirke Judenburg und Knittelfeld (VS Knittelfeld Lindenallee, VS Knittelfeld Landschach, De La Tour Schule Murtal, VS Lind, VS St. Margarethen, VS Maßweg, VS Kobenz, VS Judenburg-Stadt, VS Judenburg Lindfeld, PSC VS Fohnsdorf, VS Obdach, VS Großlobming, VS St. Marein-Feistritz) sprinteten am Mittwoch, 18.3. im Hallenbad Knittelfeld voller Begeisterung um die Wette. Zur Austragung kamen Einzelbewerbe über 25m Freistil, 50m Freistil sowie das 75m Flossenschwimmen. Die Stimmung steigerte sich bei den finalen Staffelbewerben. Die sehr gut vorbereiteten Volksschüler aller Schulstufen zeigten vollen Einsatz und waren sichtlich stolz, ihre Schule vertreten zu dürfen.
Alle erfolgreichen Kinder der „Clublesswertung“ (= Nichtvereinsschwimmer) wurden zur kostenlosen Talenteförderung „YOUNG ORCAS“ eingeladen! Nähere Informationen & Anmeldung bei Hubert Fessl (+43 664 8787768; www.youngorcas.at). Die erfolgsreichsten Schulteams stellten die Knittelfelder Volksschulen Landschach und Lindenallee, die VS Maßweg sowie die VS Judenburg-Stadt. Alle Ergebnisse im Detail sind auf www.atus-knittelfeld-schwimmen.at abrufbar.
Innovative Ideen, starke Partnerschaften und beeindruckendes Engagement: Gestern wurde im Brauhaus Murau der Ideenwettbewerb des Innovationsnetzwerks Murau Murtal feierlich abgeschlossen.
Die Vielfalt der Einreichungen – von nachhaltiger Landwirtschaft über „Tech for Good“ bis hin zu sozialen Innovationen – zeigt, wie viel Zukunftskraft in der Region steckt.
Insgesamt € 3.000 Preisgeld (gesponsert von KRAFT:dasMurtal) gingen an folgende Projekte:
Ideenwettbewerb:
Junior Award:
Besonders inspirierend: die jungen Talente, die mit frischen Ideen und großem Engagement die Zukunft aktiv mitgestalten.
Der Wettbewerb macht klar: In Murau Murtal wachsen nicht nur Ideen – hier entstehen echte Partnerschaften für eine nachhaltige, lebenswerte Region.
Großes Dankeschön an die tolle Kooperation mit Social Business Hub Styria & Kraft - Das Murtal
Diese Frage stellten wir uns anlässlich des anstehenden Weltfrauentages. Gemeinsam mit dem AMS Judenburg, zam Murau Murtal und dem Verein novum luden wir zur Filmvorstellung: "Ein Tag ohne Frauen" ins SZF ein.
Frauen leisten jeden Tag Enormes – oft unbezahlt, selbstverständlich und unsichtbar.
Sie übernehmen den Großteil der Care-Arbeit, kämpfen weiterhin mit der Lohnlücke, erleben Karrierestopps durch Betreuungspflichten und sind besonders häufig von Altersarmut betroffen.
Der isländisch-amerikanische Dokumentarfilm „Ein Tag ohne Frauen” von Pamela Hogan und Hrafnhildur Gunnarsdóttir aus dem Jahr 2024 beleuchtet den historischen Frauenstreik in Island am 24. Oktober 1975, als 90 % aller Frauen ihre berufliche und private Arbeit niederlegten, um für Gleichberechtigung zu demonstrieren.
🎬 Der Film zeigt eindrucksvoll, was passiert, wenn ein ganzes Land für einen Tag auf die Arbeit von Frauen verzichten muss – und welche gesellschaftliche Kraft darin steckt.
Vor und nach der Filmvorführung haben wir unser Publikum gefragt: Welche Branchen und Bereiche wären von einem Frauenstreik heute am stärksten betroffen – sowohl in der bezahlten als auch in der unbezahlten Arbeit.
In den Antworten wurde deutlich, wie zentral Pflege, Kinderbetreuung, Haushalt und Handel sind – und wie sehr unser Alltag von der täglichen Leistung vieler Frauen getragen wird.
Danke an alle, die dabei waren und mitgewirkt haben. 💜
Gemeinsam für echte Gleichstellung für alle Menschen.
Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.
#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #chancengleichheit #gleichstellung #gleichberechtigung #womanday
Samstagnachmittag wurde im Judenburger Stadtgebiet ein mutmaßlicher Giftköder ausgelegt. Ein Hund wurde dadurch verletzt, konnte jedoch rechtzeitig tierärztlich versorgt werden.
Eine Hundebesitzerin aus Judenburg erstattete Anzeige, nachdem ihr 23 Wochen alter Hund beim Spaziergang in der Nähe einer Wiesenfläche mit angrenzendem Spielplatz offenbar präparierte Schokolade gefressen hatte.
Die Frau bemerkte, dass ihr angeleinter Hund etwas vom Boden aufnahm, und griff sofort ein. Dabei stellte sie fest, dass sich in der Schokolade eine blaue Substanz befand.
Im Nahbereich konnten weitere Schokoladenstücke mit derselben auffälligen Füllung aufgefunden werden. Laut einer tierärztlichen Einschätzung dürfte es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um Rattengift handeln. Der Hund wurde umgehend in einer Tierklinik behandelt und konnte gerettet werden.
Da sich der Fundort in unmittelbarer Nähe einer öffentlich zugänglichen Wiesenfläche sowie eines Spielplatzes befindet, bestand potenziell auch Gefahr für weitere Tiere oder Kinder.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Tierquälerei aufgenommen.
Hinweise erbeten:
Personen in Judenburg, die im Bereich von Wiesenflächen, Spielplätzen, etc. verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft der ausgelegten Köder geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Judenburg telefonisch in Verbindung zu setzen.
Bei Forstarbeiten Sonntagnachmittag wurde ein 56-Jähriger unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 18:00 Uhr führte der 56-Jährige aus dem Bezirk Murtal alleine in einem Waldstück Forstarbeiten durch, als er von einem Baumstamm, welcher ins Rollen geriet zu Boden gestoßen wurde. Der Mann wurde von Kräften der Freiwilligen Feuerwehren Unzmarkt und Frauenburg, sowie von einem Notarztteam des Roten Kreuzes notfallmedizinisch versorgt. Im Anschluss wurde er ins LKH Judenburg überstellt.
Sonntagfrüh kollidierten zwei Pkw auf der L536 Grazerstraße frontal miteinander. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.
Eine 25-jährige Murtalerin fuhr kurz vor 4 Uhr früh mit ihrem Pkw auf der Grazerstraße zwischen Aichdorf und Fohnsdorf. Aus bislang ungeklärter Ursache ist sie in den Gegenverkehr geraten und in weiterer Folge, frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert. Im zweitbeteiligten Pkw befand sich die 19-jährige Lenkerin, ebenfalls aus dem Murtal. Die 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung im LKH Judenburg, ins LKH Graz überstellt. Die 19-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden seitens der Polizei durchgeführt. Die L536 war für Dauer des Einsatzes gesperrt.
Mittwochabend kam ein Mopedauto ins Schleudern und überschlug sich. Die 25-jährige Beifahrerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 18:44 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Mitterlobming beordert. Beim Eintreffen standen das Österreichische Rote Kreuz mit einem Fahrzeug sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt sechs Rettungskräften bereits im Einsatz. Ebenso waren die Freiwilligen Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 32 Kräften vor Ort.
Nach bisherigen Erhebungen geriet das Mopedauto, gelenkt von einer 25-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal, aufgrund von Rollsplitt ins Schleudern, prallte gegen einen angrenzenden Hang und überschlug sich in weiterer Folge.
Die Lenkerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Die ebenfalls 25-jährige Beifahrerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das ÖRK in das LKH Judenburg, eingeliefert.
Ein bei der Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Am Mittwoch wurden drei Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbands Judenburg unmittelbar nach dem Einsatz auf der S36 zu einem Wiesenbrand in die Untere Paig alarmiert.
Auf einer Fläche von rund 400 m² stand der Bahndamm in Brand, wobei das Feuer bereits auf den angrenzenden Hochwald überzugreifen drohte.
Den Feuerwehren Judenburg-Stadt, Pöls und Rothenthurm gelang es, ein weiteres Ausbreiten der Flammen rechtzeitig zu verhindern. Der Brand wurde mit mehreren Löschleitungen bekämpft und schließlich vollständig abgelöscht.
Nach rund zwei Stunden konnte seitens der Einsatzleitung „Brand aus“ gegeben werden.
Am Mittwoch gegen 14:30 Uhr kam auf der Auffahrt zur S36 zwischen Judenburg Ost und Zeltweg West an einem LKW zu einem Austritt einer unbekannten Flüssigkeit.
Die Feuerwehren Aichdorf, Farrach, Judenburg und Knittelfeld rückten aus. Da anfänglich nicht bekannt war um welchen Stoff es sich handelt der bei dem 40 Tonnen LKW austritt wurden vorsorglich die CSA Vollkörperschutzanzüge in Bereitschaft gebracht um im Fall des Falles die Einsatzstelle ungehindert betreten zu könnten.
Nach dem Erkunden der Lage durch den Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Franz Winkler konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Bei dem in Fahrtrichtung Wien fahrenden, mit Flüssiggas betriebenen LKW, trat während der Fahrt eine erhebliche Menge dieses Treibstoffes aus.
Während die 28 Feuerwehrmänner den Brandschutz sicherstellten, führte die Feuerwehr noch Sicherungsmaßnahmen am Tank durch, sodass der Einsatz für die Feuerwehren, Rotem Kreuz und der Polizei nach rund einer Stunde wieder beendet werden konnte.
Dienstagvormittag kam es im Stadtgebiet von Judenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin. Eine 74-jährige Frau aus dem Bezirk Murtal wurde dabei verletzt.
Eine 72-jährige Pkw-Lenkerin, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, fuhr vom Hauptplatz kommend in Richtung Herrengasse. Zur gleichen Zeit überquerte die Fußgängerin im Bereich einer Apotheke mit Unterstützung einer Gehilfe die Fahrbahn.
Die Lenkerin dürfte die Frau übersehen haben und erfasste sie mit dem Fahrzeug, wodurch die 74-Jährige zu Boden stürzte.
Die Fußgängerin erlitt Verletzungen an der Schulter sowie an beiden Knien. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz Judenburg wurde sie in das LKH Judenburg gebracht.
Bei beiden Beteiligten verliefen die durchgeführten Alkotests negativ.
Freitagvormittag kam es auf der B114 bei Winden zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt.
Gegen 11:27 Uhr lenkte eine 68-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag ihr Fahrzeug auf der B114 in Richtung Hohentauern. Zur selben Zeit war ein 49-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs.
Im Bereich eines Parkplatzes dürfte die Lenkerin unvermittelt nach links abgebogen sein und dabei den entgegenkommenden Pkw übersehen haben. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Fahrzeug des 49-Jährigen in ein angrenzendes Feld geschleudert, während der Pkw der 68-Jährigen auf dem Parkplatz zum Stillstand kam.
Beide Fahrzeuglenker erlitten schwere Verletzungen.
Die verletzte Lenkerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der zweite Unfallbeteiligte wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Judenburg eingeliefert.
Die B114 war für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Versorgung der Verletzten bis etwa 13:00 Uhr gesperrt.
Mehrere Feuerwehren standen mit insgesamt vier Fahrzeugen und rund 15 Einsatzkräften im Einsatz und übernahmen den Brandschutz, die Bergung der Verletzten sowie gemeinsam mit der Straßenmeisterei die Reinigung der Fahrbahn. Die beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind im Gange.
Judenburg/Zeltweg. – MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und gilt als zentraler Schlüssel für eine zukunftsorientierte Ausbildung. Bildungseinrichtungen, die in diesen Bereichen weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, können mit dem begehrten MINT-Gütesiegel ausgezeichnet werden. Voraussetzung dafür ist eine umfassende Überprüfung durch ein Expert*innen-Gremium, das die Erfüllung klar definierter Qualitätskriterien sicherstellt.
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Zentrum Judenburg wurde der HTL Zeltweg dieses Gütesiegel nun erneut verliehen – und zwar für weitere drei Schuljahre. Die Auszeichnung nahm OStRin. Mag.a Waltraud Koch stellvertretend für die Schule entgegen. Neben der offiziellen Urkunde wurde auch die MINT-Tafel für das Schulgebäude überreicht.
Auf den ersten Blick mag es selbstverständlich erscheinen, dass eine Höhere Technische Lehranstalt diese Anerkennung erhält. Doch die Vergabe des MINT-Gütesiegels erfordert weit mehr als eine techniknahe Ausbildung. Entscheidend ist unter anderem der Nachweis, dass Schüler:innen regelmäßig und erfolgreich an nationalen sowie internationalen Wettbewerben teilnehmen. In diesen Bewerben sind nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch Kreativität und praxisorientierte Problemlösung gefragt. Die Schüler:innen der HTL Zeltweg konnten hier in der Vergangenheit vielfach Spitzenplätze erreichen – ein Umstand, auf den die gesamte Schulgemeinschaft mit Recht stolz ist.
Ein weiteres zentrales Kriterium für die Zertifizierung ist die enge Vernetzung mit externen Partner:innen. Für die HTL Zeltweg ist diese Zusammenarbeit seit jeher gelebte Praxis. Kooperationen mit Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen sind fixer Bestandteil der schulischen Philosophie und ermöglichen anwendungsorientiertes, innovatives Lernen. Davon profitieren sowohl die Schüler:innen als auch die Partnerbetriebe.
Großen Wert legt die Schule zudem darauf, Mädchen und Burschen gleichermaßen für MINT-Fächer zu begeistern. Angesichts einer zunehmend technologiegeprägten Gesellschaft eröffnen MINT-Kompetenzen jungen Menschen hervorragende Chancen am Arbeitsmarkt.
Auch wenn der Schwerpunkt einer Höheren Technischen Lehranstalt naturgemäß im MINT-Bereich liegt, versteht die HTL Zeltweg diesen Auftrag nicht nur als Pflicht, sondern als Herzensangelegenheit. Ziel ist es, junge Menschen bestmöglich auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Mit der erneuten Verleihung des MINT-Gütesiegels kann die Schule nun einmal mehr unter Beweis stellen, dass auf engagierte Worte auch überzeugende Taten folgen.
Eine 13-Jährige wurde bei einem Skiunfall Samstagvormittag unbestimmten Grades verletzt. Das Mädchen musste vom Rettungshubschrauber C17 in das LKH Judenburg geflogen werden.
Die 13-Jährige aus dem Bezirk Murtal sprang kurz vor 10:00 Uhr im Skigebiet Rieser Alm über eine Kuppe und landete in Hocke, worauf sie die Kontrolle über ihre Ski verlor. Sie stürzte in weiterer Folge links über den Pistenrand, wo sie auf dem Rücken zum Liegen kam. Fremdverschulden kann dem derzeitigen Erhebungsstand nach ausgeschlossen werden. Die 13-Jährige befand sich in Begleitung ihrer Familie.
Die Freiwillige Feuerwehr Zeltweg-Stadt wurde am Montag in den späten Abendstunden gemeinsam mit der Feuerwehr Farrach und der Stadtfeuerwehr Judenburg zu einem Brand in einem Mehrparteienwohnhaus am Hangweg gerufen.
Aus bisher unbekannter Ursache kam es auf einem im 6. Obergeschoss liegenden Balkon zu einem Brand welcher noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Nachbarn mit mehreren Feuerlöschern eingedämmt werden konnte.
Durch die Feuerwehr wurde der Brand anschließend zur Gänze abgelöscht und das Brandgut ins Freie verbracht. Zusätzlich musste eine unbestimmten Grades verletzte Person von Feuerwehrsanitätern erstversorgt werden.
Nach einer abschließenden Kontrolle mittels Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.
Beim Zusammenstoß zweier Pkw Montagnachmittag wurden vier Personen teils schwer verletzt.
Gegen 16:00 Uhr fuhr ein 58-jähiger Italiener mit seinem Pkw auf der B317 von Judenburg kommend in Fahrtrichtung Unzmarkt. Am Beifahrersitz saß eine gleichaltrige Italienerin, im Fond befanden sich ein 23-jähriger Italiener und eine 20-jährige Italienerin. Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit seinem Pkw in die Gegenrichtung, er befand sich alleine im Fahrzeug. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der italienische Pkw auf die Gegenfahrbahn, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.
Beim Unfall wurden die 58-jährige italienische Beifahrerin sowie der 30-Jährige im entgegenkommenden Pkw schwer verletzt. Die beiden mussten in das LKH Judenburg eingeliefert werden, der 30-Jährige wurde in weiterer Folge in das LKH- Graz überstellt.
Der 58-jährige italienische Lenker und seine 20-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt, sie wurden im LKH Judenburg ambulant behandelt. Die B317 war bis 17:45 Uhr zur Gänze gesperrt. Im Einsatz standen die Feuerwehr Sankt Peter ob Judenburg (sieben Kräfte und zwei Fahrzeuge), das ÖRK mit zwei RTW, der Rettungshubschrauber C17 und ein Notarztwagen.
Bei Forstarbeiten im steilen Gelände im Lausinggraben bei Obdach verletzte sich ein 49-Jähriger am Samstagnachmittag schwer. Der Mann musste ins Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 13:20 Uhr war der 49-Jährige aus dem Bezirk Murtal gemeinsam mit seinem Sohn (18) im eigenen Wald mit Forstarbeiten beschäftigt. Als der Mann in der Folge einen bereits gefällten und verkeilten Baum mit einer Motorsäge bearbeiten wollte, löste sich der Stamm und traf den 49-Jährigen mit voller Wucht. Dabei erlitt er eine schwere Verletzung am Bein, weshalb der Mann mit dem Seil des Notarzthubschraubers „Christophorus 17“ aus dem steilen Gelände gerettet werden musste. Der 49-Jährige wurde ins LKH Judenburg geflogen.
Am Montagabend wurden die Feuerwehren St. Peter ob Judenburg, Rothenthurm und Judenburg zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B114 – Triebener Straße alarmiert.
Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten zwei Pkw miteinander. Bei der Erkundung an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass fünf Personen verletzt wurden, wobei eine Person im Pkw eingeklemmt war. Mithilfe des hydraulischen Rettungsgeräts konnte die unbestimmten Grades verletzte Person aus ihrer misslichen Lage befreit und dem Roten Kreuz zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden.
Insgesamt standen 32 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen im Einsatz.
Samstagnachmittag wurde eine Frau bei einem Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Judenburg verletzt, als sie einen Schutzweg überquerte.
Gegen 16:05 Uhr wollte eine 37-jährige Frau aus Judenburg gemeinsam mit ihrem Hund einen Schutzweg im Bereich eines Kreisverkehrs im Ortsteil Judenburg-Murdorf überqueren. Zur selben Zeit fuhr ein 77-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal von Westen kommend in den Kreisverkehr ein und beabsichtigte, diesen geradeaus in östliche Richtung zu verlassen.
Dabei dürfte der Lenker die sich bereits auf dem Schutzweg befindliche Fußgängerin übersehen haben. In weiterer Folge kam es zu einer Kollision, bei der die Frau mit der Frontseite des Fahrzeugs gestreift wurde und zu Sturz kam. Die Fußgängerin erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades, vermutlich leichte Verletzungen im Bereich des Kopfes sowie Prellungen.
Die Verletzte wurde vom Roten Kreuz Judenburg zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Judenburg eingeliefert.
Mit beiden Unfallbeteiligten durchgeführte Alkotests verliefen negativ.
Am Christtag trat Heizöl in einem Einfamilienhaus in Aichdorf aus. Vier Feuerwehren standen zweieinhalb Stunden im Einsatz.
In einem Einfamilienhaus in Aichdorf trat am Christtag eine größere Menge Heizöl im Keller des Hauses aus.
Nach der Erkundung durch den Feuerwehr Einsatzleiter ABI Franz Winkler konnte die Schadensstelle auf den Heizraum eingegrenzt werden. Fachkräfte der Schadstoffstützpunkte Judenburg und Knittelfeld begannen mit dem Abpumpen des Heizöls und dessen Umlagerung in Fässer – nach etwa zweieinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte ihre Arbeit abschließen.
Montagfrüh kam es auf der B114 zu einer Frontalkollision zwischen zwei Pkw. Zwei Frauen wurden dabei verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Gegen 7.50 Uhr lenkte eine 46-Jährige aus dem Bezirk Murtal ihren Pkw auf der B114 in Fahrtrichtung Judenburg. Sie dürfte nach links auf das Gelände eines dortigen Autohauses abgebogen sein. Dabei kam es zur Frontalkollision mit dem entgegenkommenden Pkw einer 23-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal. Laut Angaben der 46-Jährigen dürfte sie aufgrund starken Nebels das herannahende Fahrzeug übersehen haben.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die beiden Lenkerinnen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden in das LKH Judenburg eingeliefert. Im Krankenhaus durchgeführte Alkomattests verliefen bei beiden Unfallbeteiligten negativ.
Die nächste 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻-𝗦𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲 findet am Donnerstag, 18. Dezember, 16: - 17:00 Uhr im Bürgermeister:innenbüro statt.
Telefonische Anmeldung erforderlich! (Tel. +43 (0)3572-83141-266)
Den kompletten Sprechstundenplan von Bürgermeisterin Mag.ᵃ Elke Florian finden Sie auf unserer Website, sowie in den Judenburger Stadtnachrichten.
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Bereits das zwölfte spürbare Erdbeben hat sich am Donnerstag um 3:54 Uhr im Gebiet von Unzmarkt ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Judenburg verspürt.
Am Donnerstag ereignete sich um 3:54 Uhr im Raum Unzmarkt, in der Steiermark ein Erdbeben der Magnitude 1,4. Das Epizentrum des Bebens lag in Thomasberg. Die Bevölkerung berichtet von einem deutlichen Ruck und Grollen des Untergrundes. Schäden sind keine bekannt und bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten.
Die Herdtiefe lag bei 13 Kilometern erklärt uns der Seismologe Anton Vogelmann von GeoSphere Austria.
Die erhöhte Anzahl von registrierten Beben ist vor allem auf den Ausbau der Messstationen zurückzuführen, so Vogelmann.
Ein 63-Jähriger erlitt Dienstagnachmittag bei Forstarbeiten schwere Verletzungen. Er wurde ins LKH Judenburg verbracht.
Gegen 15:30 Uhr war der 63-Jährige aus dem Bezirk Murau in seinem eigenen Wald alleine mit Forstarbeiten beschäftigt. Beim Durchschneiden eines bereits gefällten Baumes, wurde der Mann vom unter Spannung stehenden Stamm an den Beinen getroffen und zu Boden geschleudert. Der Verunfallte selbst holte Hilfe, indem er einen 30-jährigen Bekannten telefonisch erreichen konnte. Dieser setzte in weiterer Folge die Rettungskette in Gang. Der 63-Jährige konnte von Kräften der Bergrettung und Feuerwehr geborgen werden. Nach medizinischer Erstversorgung durch ein Notarztteam, wurde der Mann mit schweren Beinverletzungen ins LKH Judenburg verbracht.
Und zwar am 17.12.2025 von 16–18 Uhr direkt am Christkindlmarkt in Judenburg.
Alle, die die KRAFT:club App haben, bekommen vor Ort ihren GRATIS Glühwein. Einfach den Einlöse-Button in der App tippen und Gutschein sichern.
Stoß mit Freunden an, hol dir ein bisschen Weihnachtszauber und lass den Advent gemütlich ausklingen.
Wir freuen uns auf dich!
Samstag, 29.11., 6.12, 13.12 und 20.12.
09:00 – 17:00 Uhr
LashesView KG
Gußstahlwerkstraße 28, 8750 Judenburg